Es ist eigentlich wie in den meisten Familien: Du weißt nicht wirklich, wo du gelandet bist und es gibt auch schräge Onkels, Tanten und Cousins. Für mich war es Liebe auf den ersten und auf den fünften Blick und dazwischen einige Fragen, Waschgänge, leckeres Essen, lange Spaziergänge, Lachen, Weinen, liebevolle Momente, Antworten und die Erkenntnis: das Dharma Mati ist solch ein wunderbarer und magischer Ort!

Kontakt Rigpa
Holger

Die Hausgemeinschaft ist für mich eine spirituelle Familie, die gemeinsam ein Ziel hat: den eigenen Geist und das Herz zu schulen, zum Wohle aller fühlenden Wesen zu praktizieren, zu studieren und zu arbeiten. Und wir sind Freunde, die gemeinsam lachen, kochen, sich manchmal herausfordern und sich vor allem Unterstützung und Freude schenken.

Christine

Das Leben in einer spirituellen Gemeinschaft braucht Mut. Es ist, wie wieder und wieder den Spiegel vorgehalten zu bekommen und dabei ungeschminkt den eigenen hübschen und hässlichen Gesichtern zu begegnen. Das tägliche Scheitern, die Weisheitslehren anzuwenden, ist meist vorprogrammiert. Aber wer in seinem Bemühen echt und unermüdlich bleibt, wird am Ende des Tages damit belohnt, sich selbst und anderen mit mehr Humor und Gelassenheit zu begegnen.

Kirsten

Das Leben in unserer Gemeinschaft ist eine große Unterstützung für mich, die buddhistischen Lehren im Alltag umzusetzen und den Pfad der Meditation in mein Leben zu integrieren. Ich schätze besonders, dass wir die Lehren ernsthaft praktizieren und dazu beitragen, dass sie im Westen Fuß fassen, ohne dass sich der/die Einzelne verstellen oder besonders heilig tun müsste.

Stefan

Wer einmal eine Veranstaltung von Rigpe Yeshe erlebt hat, dem bleiben die große Freude und Ernsthaftigkeit der Kinder und Jugendlichen in Erinnerung, die dort alle verbindet. Wenn wir mit den Kindern und Jugendlichen Meditation lernen, fällt Eines besonders auf: Die meisten Kinder sind bereit und offen, in die Erfahrung der Meditation einzutauchen.

Friederike, Rigpe-Yeshe-Kursleiterin

In wunderbarer Atmosphäre und unter guter Anleitung durfte ich lernen, was Meditation bedeutet und wie ich das in mein Leben integrieren kann. Die Meditation hat mir geholfen, in mein Leben einzuchecken, also im Hier und Jetzt anzukommen, zu entschleunigen und Achtsamkeit als eine große Kraft zu entdecken.

Chiara Schoras
Chiara Schoras

Liebende Güte und Mitgefühl zu praktizieren hilft mir, mich mit Anderen zu verbinden. Zunehmend fühle ich eine Offenheit gegenüber allem, was mir begegnet. Ich kann die Hindernisse des Alltags gut überwinden und eine Quelle von Kraft und Freude in mir entfachen, die wiederum den Menschen um mich herum zu Gute kommt. Es ist ein wunderbarer Kreislauf!

Ingrid Mwangi

So ruhig, auch innerlich ruhig, wie bei der Meditation der Liebenden Güte bin ich sonst die ganze Woche nicht. Ich übe, diese Ruhe noch länger im Alltag wirken zu lassen. Ich bin schon viel nachsichtiger mit mir selbst geworden und versuche auch bei anderen nachsichtiger zu sein, was mir nicht immer gelingt, aber immer öfter.

Eva Edskes
Eva Edskes

Die Praxis der heilsamen Kraftquelle hat mir nach dem Tod meiner Mutter nicht nur Trost und Halt gespendet – auf erstaunliche Weise hat sich die Beziehung zu meiner Mutter über die Zeit verändert, und es hat eine sehr grundlegende Versöhnung stattgefunden. Dies war von mir gar nicht beabsichtigt, sozusagen ein unerwartetes Geschenk dieser tiefgründigen Praxis, die auf verschiedenen Ebenen wirkt.

Robert Hofberger

Ich habe vor drei Jahren angefangen zu meditieren und seitdem nie aufgehört. Warum? Meditation bedeutet für mich Freiheit. Und das ist etwas, was ich nirgendwo anders gefunden habe. Nicht im Kampfsport, nicht bei meiner Freundin, nicht bei Freunden und schon gar nicht in der Schule.

Nicholas Bauer
Nicholas Bauer