Das Leben in einer spirituellen Gemeinschaft braucht Mut. Es ist, wie wieder und wieder den Spiegel vorgehalten zu bekommen und dabei ungeschminkt den eigenen hübschen und hässlichen Gesichtern zu begegnen. Das tägliche Scheitern, die Weisheitslehren anzuwenden, ist meist vorprogrammiert. Aber wer in seinem Bemühen echt und unermüdlich bleibt, wird am Ende des Tages damit belohnt, sich selbst und anderen mit mehr Humor und Gelassenheit zu begegnen.
